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Ich bin, wie ich bin
Ich bin, wie ich bin
Ich bin, wie ich bin, und mag mich nicht ändern.
Mal schwimm' ich oben, mal unten, mal an den Rändern.
Ich prügele das Leben, es geißelt mich.
Ich hasse und lieb' es, und tue es nicht.
Ich bin, wie ich bin, und lass mich nicht ändern,
mag Spitzen und Rüschen und Kleider mit Bändern,
bin romantisch und lässig, heut' so, morgen so,
mag keine Ordnung, bin traurig und froh.
Ich bin, wie ich bin, mit Lachen und Weinen –
zerrissen, chaotisch, will's manchem erscheinen.
Ich bin auf der Suche nach meinem Ziel,
ich werde es finden, weil ich es will.
Ich bin, wie ich bin, drum sperr' mich nicht ein.
Frei will ich leben, gefangen nie sein.
Möcht' tanzen auf Wolken, möcht' träumen bei Nacht
und später erst fragen, ob's Glück hat gebracht.
Ich bin, wie ich nun mal bin...
Copyright DWK
Lanonna
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Se tu cerchi un paradiso - il paradiso è questo qua... (aus: Scugnizza von Mario Costa)
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