@robot, hihi kleiner Ausflug in die Welt der Farbsynthese, wie?
Man spricht in der Tat von additiver und subtrakiver FS!
Ich möchte nicht verschweigen, das es noch andere Farbmodelle, wie z. B. das HSB Modell gibt, wen es interessiert,...
Wer jedoch mit Photoshop o. ä. arbeitet, und sich eher mit "gewöhnlichen"
Aufgaben beschäftig, kann ruhig im RGB Modus arbeiten und anschließend nach CMYK konvertieren. Für den Drucker "zu Hause" kann man ruhig in RGB bleiben.
Aber Achtung! Die beiden Farbräume sind nicht deckungsgleich, d. h. nicht alle Farben des CMYK Farbraums lassen sich in RGB darstellen und umgekehrt.
Sicher ist einigen PS-Nutzern schon aufgefallen, dass im CMYK Farbraum nicht alle Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung stehen.
Aber noch mal zum Drucken:
Wenn Ihr am Rechner "Bilder" gestaltet solltet Ihr dabei beachten, wofür diese sein sollen und wie groß. Natürlich hat auch das Druckmedium Auswirkungen auf das Resultat, jedoch sollte unbedingt auf die
Auflösung geachtet werden.
Für eine ein Darstellung rein im Web reicht es aus, wenn das fertige Ergebnis mit
72 Pixel/Inch (~"dpi") gespeichert wird. Geht es in die Druckerei sollten es mindestens
300 sein.
Allerdings wird dadurch das Dokument größer und vor allem Berechnungsintensiver. Eine DIN A4 Seite kann dann schon mal 80 MB gross werden

. Da sollte der Rechner fit sein!
Generell empfehle ich, die Bilder in einer höheren Auflösung zu Bearbeiten, bzw. Anzulegen und erst zum Schluss auf die gewünschte Größe zu reduzieren. Das liefert qualitativ bessere Ergebnisse.
Wenn Ihr Fragen zu Photoshop habt oder gezielt nach Vorgehensweisen sucht, (z. B. unter/- überbelichtete Fotos zu retuschieren) sprecht mich einfach an.
Gruss
the dance